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Haifa: Liebe auf den zweiten Blick

Aktualisiert: 22. Sept 2020

In Haifa verliebt man sich nicht auf den ersten Blick, es braucht Zeit, bis man den Charme dieser Hafenstadt entdeckt. Es gibt kein wirkliches Zentrum. Die Suche nach den Märkten, Geschäften, Bars, Restaurants und selbst den Stränden gleicht einer Schnitzeljagd. Man braucht eine Person, die einem gute Tipps gibt und Menschen, die einem auf der Suche dorthin weiterhelfen. Das einzige, was einem sofort bei der Ankunft am Bahnhof HaShmona in Haifa ins Auge springt, sind die Bahá`ì Gärten. Die Gärten rund um den Schrein des Báb sind die größte Touristenattraktion der Stadt und definitiv einen Besuch wert.


Blick über Haifa vom obersten Punkt der Bahá`ì Gärten.

Über den Talpiot-Markt stolpert man hingegen nicht einfach mal so. Der Markt, auf dem hauptsächlich Gemüse und Obst und Fisch verkauft wird, liegt auf dem Karmel - man muss also eine kurze Bergbesteigung in Kauf nehmen, aber es lohnt sich: Die Produkte sind frisch und unglaublich lecker. In der direkten Umgebung des Marktes liegt auch das Restaurant Talpiot, wo ich die gebratenen Calamari gegessen habe. Insgesamt hatte ich nur einen ganzen Tag, um Haifa zu erkunden. Damit wird man der Stadt wahrscheinlich nicht gerecht. Mittlerweile bin ich in Akko. Eine Stadt, nördlich von Haifa, die mich extrem positiv überrascht hat... Dazu mehr in meinem nächsten Beitrag.


Ich bin Jana Freiberger, Journalistin, und schreibe auf diesem Blog über mein Leben.

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