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Zurück auf Los

Aktualisiert: 22. Sept 2020


Neue Stadt. Neue Wohnung. Neue Herausforderungen. Probleme könnte man auch sagen, je nachdem, wie gut oder schlecht der Tag gestartet ist. Während in Israel und Palästina jeder Tag ein Highlight, jeder Tag ein Abenteuer war, hatte ich nach meiner Ankunft in Deutschland das Gefühl, mit beiden Füßen auf der Bremse zu stehen. Das hatte größtenteils mit dem "umgekehrten Kulturschock" zu tun, das Loch, in das man (zumindest ich) zuhause nach einer längeren Reise fällt. Andererseits mit einem ganz bestimmten Datum im Dezember, der Tag, an dem ich 30 werde.

Neustart in Hamburg.

Mittlerweile sind alle Gänge zu den Ämtern erledigt, meine Haut hat sich größtenteils ihres sonnengebräunten Teints entledigt und ist blass, wie es sich für richtige Hamburger gehört und am "Zeit"- sowie am "Spiegel"-Gebäude bin ich auch schonmal vorbeigeschlendert - läuft also. Ich bin über den Berg, zumindest was den Kulturschock angeht, gegen den 30. kann ich wenig ausrichten, außer zu versuchen, die letzten Monate in meinen 20ern zu genießen. Und da Freizeit zurzeit mein Leben ist, versuche ich die Stadt kennenzulernen, in der ich seit diesem Monat lebe.


Hamburg, Woche 3


Entenwerder 1 - das schwimmende Café direkt an der Norderelbe.


Mittagessen bei Lawaii Poké Bowl in Harvestehude.


"Walter Schels. Leben" heißt die Ausstellung, die bis Oktober im Haus der Photographie zu sehen ist.

Die Alster bei - surprise - schlechtem Wetter.

Und bei schlechtem Wetter hilft nur eins: Ramen essen - beispielsweise bei Lesser Panda im Karolinenviertel.

Feuerwerk über dem Hamburger Dom in St. Pauli.


Ich bin Jana Freiberger, Journalistin, und schreibe auf diesem Blog über mein Leben.

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